Padam, Padam (em Alemão)

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In einem vergessenen Land
Haben wir uns vielleicht schon gekannt,
Und in einer einzigen Nacht
Ganze Leben zusammen verbracht.
Es weht uns früher herüber
Ein Bild, eine Stimmung, ein Klang.
Wir fragen und fragen uns wieder,
Wie war das, wo habe ich das her.
Dieses Lied, wie fing's denn an?

Padam, padam, padam.
Irgendwann, irgendwo, irgendwer.
Padam, padam, padam.
Auch der Wind kommt von irgendwo her.
Padam, padam, padam.
Wie das Echo, kommt alles zurück,
Wie das Wasser vom Land in die Meere fließt,
Werden Töne zusammen Musik.

Ein alter Rabbiner erzählt
Daß, bevor wir gekommen zur Welt,
Ein Engel geflogen kam und
Uns den Finger gelegt auf den Mund.
Da haben wir alles vergessen,
Was wir schon gehört und gesehen,
Doch ist es mir immer gewesen,
Als wäre mir alles schon längst
Irgendwann einmal geschehen.

Padam, padam, padam.
Eine Reise durch seltsames Land.
Padam, padam, padam.
Doch es scheinen die Wege bekannt.
Padam, padam, padam.
Wo wir ankommen wissen wir nicht,
Doch wie Vögel im Herbst in den Süden ziehen,
Werden Stimmen von selbst Melodien.

Ja, so fing doch ein Lied irgendwann

In der tiefsten Erinnerung an,
La la la la la la la la
Weil die Lieder nie wieder gestorben sind,
Immer bleiben sie da.


Autor(es): Henri Contet / Norbert Glanzberg

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