Der arme graue Kater

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Du siehst müde aus,
mein Freund, wie geht es Dir?
War die Nacht mal wieder lang?
Ich kenn Dich doch.
Du hast bestimmt `ne Neue, `ne Rakete,
die Du uns heute Abend präsentierst.

Du siehst traurig aus,
so kennt Dich keiner.
Ein Held wie Du strahlt alle an,
was ist mit Dir. Du bist der tolle Hecht,
die Kumpels Deine Neider.
Es gibt doch nichts,
wovor Du kapitulierst.

Du warst der einfühlsame Herzensbrecher,
der Mann für alle Fälle in der Nacht.
Verständnisvoll, sympathisch, siegessicher.
Und keiner der sich plötzlich Sorgen macht.

Ref.
Nach all den Jahren,
bist Du Dir endlich
Darüber im Klaren,
Dass das alles nichts war
Mit Deinen Damen.
Es ist hart begehrt zu sein
und deshalb ist der arme
Graue Kater wieder allein.

C:
Der Prinz sucht die Prinzessin.
Es geht nur um das wie.
Hoffnung, die gibt es
nicht nur im Märchen
Besser spät als nie.


Von A wie Annabel
bis V wie in Verona
hast Du das Alphabet
fast komplett geknackt.
Der Reiz des Neuen hat Dich angezogen.
Die Langeweile kam dann splitternackt.

Der erste Lack am bröckeln, Zeitzeichen.
Der Spiegel zeigt das Grauen
erstmal nur im Haar.
Einsam durchwachte Nächte
lassen fragen,
ob alles wirklich so in Ordnung war.

Refr.........


Autor(es): Hartmut Engler / Ingo Riedl