Welle: Erdball

Ein Bißchen Frieden

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Wie eine blume am winterbeginn
Und so wie ein feuer im eisigen wind
Wie eine puppe, die keiner mehr mag
Fühl ich mich an manchem tag

Dann seh ich die wolken, die über uns sind
Und höre die schreie der vögel im wind
Ich singe aus angst vor dem dunkeln mein lied
Und hoffe, dass nichts geschieht

Ein bisschen frieden, ein bisschen sonne
Für diese erde, auf der wir wohnen
Ein bisschen frieden, ein bisschen freude
Ein bisschen wärme, das wünsch ich mir

Ein bisschen frieden, ein bisschen träumen
Und dass die menschen nicht so oft weinen
Ein bisschen frieden, ein bisschen liebe
Dass ich die hoffnung nie mehr verlier

Ich weiss, meine lieder, die ändern nicht viel
Ich bin nur ein mädchen, das sagt, was es fühlt
Allein bin ich hilflos, ein vogel im wind
Der spürt, dass der sturm beginnt

Ein bisschen frieden, ein bisschen sonne
Für diese erde, auf der wir wohnen
Ein bisschen frieden, ein bisschen freude
Ein bisschen wärme, das wünsch ich mir

Ein bisschen frieden, ein bisschen träumen
Und dass die menschen nicht so oft weinen
Ein bisschen frieden, ein bisschen liebe
Dass ich die hoffnung nie mehr verlier

Sing mit mir ein kleines lied
(ein bisschen frieden, ein bisschen sonne)
(für diese erde, auf der wir wohnen)
Dass die welt in frieden lebt
(ein bisschen frieden, ein bisschen freude)
(ein bisschen wärme, das wünsch ich mir)

Singt mit mir ein kleines lied
(ein bisschen frieden, ein bisschen träumen)
(und dass die menschen nicht so oft weinen)
Dass die welt in frieden lebt
(ein bisschen frieden, ein bisschen liebe)
(dass ich die hoffnung nie mehr verlier)


Autor(es): Bernd Meinunger / Ralph Siegel

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