Ich singe, weil ich ein Lied hab
oder Handelsvertreter sind.
Er verkaufte sehr gut, denn er hielt sich
an die Sonne, den Mond und den Wind.
Seine Welt war so herrlich gerade,
seine Hemden so weiß und so rein,
und er sang sich, ganz ohne zu zögern,
in die Seele des Volkes hinein.
Doch ganz plötzlich befiel ihn das Singen,
wie einen ein Fieber befällt,
so als hätte sich irgendwas in ihm
gegen ihn gestellt.
So als hätte sich seine Stimme
über ihn hergemacht
und das stumme Gestammel des Sängers
plötzlich zum Schweigen gebracht.
Ich singe, weil ich ein Lied hab,
nicht, weil es euch gefällt.
Ich singe, weil ich ein Lied hab,
nicht, weil ihr's bei mir bestellt.
Ich singe, weil ich ein Lied hab.
Es gab viele, die hatten bis dato
ihr tägliches Brot an ihm,
und sie sahen die Sangesmaschine
aus ihren Fängen entfliehen.
Und die Mädchen verließen den Sänger,
und der Ruhm stieg dem nächsten ins Haupt,
und es wurde ihm einfach alles,
was früher für ihn war, geraubt.
Und so trug man den Sänger zu Grabe,
und ein neuer stieg lächelnd ins Land.
Er verkaufte sehr gut, denn er hatte
sich besser in der Hand.
Nur von weitem und etwas verschwommen,
schon zu leise, um noch zu bestehn,
sucht ein Lied sein Recht zu bekommen,
denn man kann es schon nicht mehr verstehn.
Ich singe, weil ich ein Lied hab,
nicht, weil es euch gefällt.
Ich singe, weil ich ein Lied hab,
nicht, weil ihr's bei mir bestellt
Ich singe, weil ich ein Lied hab,
nicht weil ihr mich dafür entlohnt..
Ich singe, weil ich ein Lied hab,
und keiner, keiner, keiner wird von mir geschont.
Ich singe, weil ich ein Lied hab.
La cantautora de Tortosa repasa el significado de su nuevo triple álbum, explica el simbolismo de Groenlàndia, reivindica el papel del BarnaSants en su trayectoria y recuerda el concierto con el que clausuró la 31ª edición del festival junto a la Banda de Música de La Sénia.
El Cancionero y Discografía de Violeta Parra, impulsado por cancioneros.com, continúa siendo una de las investigaciones documentales más importantes dedicadas a la universal artista chilena. Cuatro años de investigación permitieron recuperar 520 canciones, reconstruir su discografía, corregir numerosos errores históricos y fijar datos fundamentales sobre una de las figuras esenciales de la música latinoamericana.
La actriz Tilda Espluga y el guitarrista griego Manolis Androulidakis estrenan en Cataluña un espectáculo que une literatura y música para conmemorar los ochenta años de Zorba el griego, dentro de la programación del festival Perifèria Cultural.
La cantante madrileña Rosa León publica una nueva entrega de Carta de amor a María Elena Walsh junto a Silvio Rodríguez. Para los demás reivindica el pensamiento ético de la autora argentina y forma parte del álbum con el que Rosa León regresa al estudio de grabación tras más de dos décadas sin publicar un nuevo trabajo discográfico.
El cantautor Albert Pla publicará en noviembre su primer álbum en solitario en cerca de dos décadas y lo presentará en una gira que comenzará en enero de 2027 con las primeras paradas confirmadas en Palma de Mallorca, Valencia, Bilbao, Gijón, Granada, Murcia y Alicante.